Schachgesellschaft Augsburg 1873 e.V.
     

2012-13

07.2013 Schachgesellschaft mit Licht und Schatten

Auf eine sehr unterschiedliche Saison kann die Schachgesellschaft Augsburg in der Spielzeit 2012/2013 zurückblicken. Das Damenteam verpasste am letzten Spieltag den Aufstieg in die Bundesliga 1 der Frauen, und auch der Mannschaft in der Kreisklasse 2 blieb wegen lediglich eines fehlenden halben Brettpunktes der Sprung in die Kreisklasse 1 versagt.

Das Team der Schwabenliga 2 Nord belegte in der Endabrechnung einen ungefährdeten 4. Rang. Stark trumpfte die A-Klassen-Mannschaft auf: sie errang den Meistertitel und steigt damit in die Kreisklasse 2 auf. Die C-Klassen-Teams kamen auf Platz 5 und 9. Erfreut zeigt sich SGA-Vorsitzender Wolfgang Taubert über die ansteigenden Leistungen der Jugendspieler: "Sie haben allesamt eine großartige Saison gespielt, und einige werden künftig in den höheren Ligen eingesetzt."



04.05.2013 Frühlingsfest

Fotos Frühlingsfest 2013 vom 4. Mai auf dem Augsburger Rathausplatz




 

17.01.2013 Safyanowski gewinnt Dreikönigs-Blitzturnier

Mit einem deutlichen 2,5-Punkte-Vorsprung und keiner einzigen Verlustpartie gewann Mark Safyanowski das traditionelle Dreikönigs-Blitzturnier der Schachgesellschaft 1873 Augsburg.

Der für Haunstetten spielende Internationale Meister  placierte sich in dem 22 Teilnehmer umfassenden, ausgesprochen stark besetzten Wettkampf mit 18,5 Punkten vor seinem Vereinskameraden Mark Albeker (16 Punkte) und dem griechischen Großmeister Spiridon Skembris (15,5). Der vierfache griechische Landesmeister, der in Deutschland für den Verbandsligisten SK Freiburg-Zähringen spielt und am diesjährigen Meisterturnier des SK Göggingen teilnahm, war sehr erstaunt über die Spielstärke an der "Augsburger Basis".

(tt)



01.08.2012 Ein königliches Dankeschön von Wilhelm Konle an Dieter Labadié

Lieber Dieter, man muß lange zurückdenken, um sich an einen Vorstand von 1873 erinnern zu können, der nicht Dieter Labadié hieß. 33 Jahre - Du hast die Zahl benannt - Wahnsinn! Du hast dieses Amt 1979 übernommen, nachdem Du Dich ja auch vorher schon in der Organisation unseres Schachlebens in anderer Funktion engagiert hast. 33 Jahre - das heißt viele, viele Sitzungen des Clubvorstandes und von Augsburger, schwäbischen, bayerischen Verbänden, das heißt Organisation am laufenden Band, das heißt immer auf die Wechselfälle des Clublebens reagieren zu müssen, derer es in dieser Zeit nicht wenige gab, denkt man nur an die Wechsel des Spiellokals. Und das heißt auch, an Freuden und Leiden der Mitglieder teilzuhaben, immer ein Pflästerchen für "Verletzte" parat zu haben, und das heißt schlicht, für alles zuständig zu sein, verantwortlich sowieso. Das sind nur ein paar der Aufgaben eines Vorstanden, Du kannst sicher noch viel mehr aufzählen.

Ich denke, der Club kann sich glücklich schätzen, in Dir einen so tatkräftigen und allerseits anerkannten Vorstand gehabt zu haben. Du hast maßgeblich und erfolgreich den Weg des Clubs über lange Zeit bestimmt, was Dir sicher oft große Sorgen bereitet haben muß. Nicht nur für einen Club ist eine so lange kontinuierliche Vorstandsarbeit ein riesengroßer Glücksfall, es ist auch alles andere als selbstverständlich, daß eine einzelne Person sich so lange engagieren will und kann. Ich glaube nicht, daß es im Clubvorstand jemand gibt, der auch nur annähernd lange ein Amt ausgeübt hat.

Lieber Dieter, obwohl meine Schach- und Clubaktivitäten derzeit vollständig brachliegen, ist es mir ein Anliegen, Dir ein großes und herzliches Dankeschön für Deine Arbeit und Deinen Einsatz zu sagen. Ich habe selbst diverse Jahre als Spieler und als Funktionär von Deinem Engagement profitiert.

Natürlich wird auch jetzt der Club nicht zusammenbrechen - Herr Taubert, für Ihre neue Aufgabe wünsche ich Ihnen viel Glück und viel Erfolg. Dieter wird sicher mit Rat nicht sparen, wenn er gefragt wird.

Danke Dieter

und viele Grüße aus der Provinz

Willi




0094